Wulffs „Ehrensold“

Ob Herr Expräsi Wulff einen „Ehrensold“ verdient hat oder nicht – ob es berechtigt ist, dass er ihn bekommt oder nicht – darüber kann man streiten. Ich finde:

1. Er soll ihn haben. 200 000 Euro, hört sichschon nach viel Geld an, vor allem für´s „nix tun“. Plus Dienstfahrzeug und Büro, aber im Verhältnis zum Bundeshaushalt, oder zu den Bezügen von Vorständen der Deutschen Bank, sind das doch Kinkerlitzchen. Oder rechnen wir mal 200000 Euro durch 90 Millionen Einwohner, das macht dann 0,0022 Euro (=0,22cent) pro Bürger. Wir = das Volk sollten nicht knauserig sein mit unseren Repräsentanten.

2. Wulff sollte auf den Ehrensold freiwillig verzichten. Wenn er einen Funken Anstand im Leib hat, dann tut er es – verzichten! Das würde zumindest zeigen, dass er innere Größe besitzt. Angewiesen ist er sicherlich nicht darauf. Es finden sich sicherlich viele, die Herrn Wulff mit Handkuss in ihre Dienste nehmen und ihm mehr zahlen als die 200 000 Euro.

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Philipp E.
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Philipp E.

Er wäre sicher nicht zurückgetreten wenn er nicht gewusst hätte, dass er seinen Ehrensold einstreicht… Zumindest denk ich das er mit dem Wissen zurückgetreten ist das er des Sold bekommt.