Kindergarten Fussball

aLSO; DAS IST DOCH WIRKLICH kINDERGARTEN: DA MUSS ICH DEM mANAGER VOM vfb RECHT GEBEN:

dER EINE – DE cAMARGO HEI?T DER – FÄLLT BEI EINER bERÜHRUNG DURCH EINEN gEGENSPIELER ZU BODEN: dER bLITZ HAT DEN GETROFFEN 8SIEHE MEINEN bLOGBEITRAGE HIER9 eLFMETER 8OBWOHL DER bALL AUS DEM sPIEL WAR19 UND ROTE kaRTE FÜR DEN fOULER1 tATSACHENENTSCHEIDUNG – KANN MAN NICHTS MACHEN; DASS DER DE cAMARGO GESCHAUSPIELERT HAT; SATT fUSSBALL:

Nun wechsle ich wieder in die normale Schreibweise. Ich wollte damit einfach nur den Kindergarten verdeutlichen!

Da bekommt ein Pizzarro für eine Ohrfeige einige Spiele Sperre – obwohl ihn der Schiri unbestraft gelassen hat. Keine Tatsachenentscheidung also?

Nicht viel besser geht es Poldi. Er soll seinen Gegenspieler gewürgt haben. Der Schiri hat es zumindest so gesehen. Sperre. Einspruch, Verhandlung. Sperre bleibt. Aussage des Sportgerichts:“ Herr Podolski hat nicht nichts gemacht!“ Hier gilt wohl wieder die Tatsachenentscheidung.
Offizielle Verlautbarung: (aus Kicker Online) Zur Urteilsbegründung sagte Hans E. Lorenz, der Vorsitzende des DFB-Sportgerichts: „Nach der Beweisaufnahme steht für uns fest, dass kein Fall eines offensichtlichen Irrtums vorliegt. Podolski hat zur Rudelbildung beigetragen und seinem Gegenspieler im Brustbereich ans Trikot gefasst. Podolski hat also nicht nichts gemacht. Nur dann hätten wir von der Regelstrafe von einem Spiel absehen können.

Man o Mann. So kann einem Fußball echt vermiest werden.

Liebe Fußball“verantwortliche“ beim DFB:

1. Fußball ist kein Kindergarten
2. auch kein Ponyhof
3. Unsportlichkeit gehört bestraft – aber bitte gerecht – nicht einmal Tatsachenentscheidung, dann wieder nicht!
4. Unsportlichkeit muß mal genau definiert werden. Von einem Kopfstoß zu sprechen, wenn man mit der Stirn den Gegenspieler berührt, zeugt von der Unwissenheit derer die das Wort Kopfstoß kennen, aber noch nie einen echten gesehen haben! Ein Spieler der eine Schwalbe macht, ist auch unsportlich! Was riskiert der? Höchstens eine gelbe Karte. Im günstigsten Fall für ihn bekommt er aber einen Elfmeter!
5. Menschen machen Fehler. Fehler zu rechtfertigen oder zu kaschieren indem man von „Tatsachenentscheidungen“ spricht, oder sich, wie im Fall von Herrn Lorenz in peinlichen juristisches Wortunsinn zu flüchten, ist absolut DANEBEN und entspricht in keinster Weise dem Fair Play Gedanken!, den sich der DFB doch so groß und gerne auf die Stirn schreibt.

Fernsehbeweise haben ihre Grenzen. Nicht jede Entscheidung für oder gegen ein Tor darf dadurch vorläufig werden, dass man erst die Bilder anschauen muss. Aber die momentane Situation ist unbefriedigend – aus meiner Sicht vor allem hinsichtlich dessen, was „Schwalben“ oder andere Unsportlichkeiten betrifft.

Was meint die sonstige Fußball Öffentlichkeit, die Fans? Bitte kommentieren.

Hinterlasse einen Kommentar

Hinterlasse den ersten Kommentar!

avatar
  Subscribe  
Benachrichtige mich zu: